Fun StuffKuriose Festplatten Unfälle


29.12.2013, 16:45 - B3@r - - 106 Posts
1.) Um es vor Dieben zu schützen, versteckte ein Mann sein Notebook vor einer Reise im Ofen. Vor der Abreise bereitete dessen Frau jedoch noch ein Brathähnchen im Ofen zu und bekam gleich ein Brat-Notebook dazu. Die Daten konnten auch hier gerettet werden – wundersam!

2.)Einen echten Härtetest hatten die Daten auf einem Server zu bestehen, der in einer hübschen karibischen Villa stand. Dort schlug eines Tages ein Blitz ein – schon das bedeutet oft das Todesurteil für empfindliche Elektronik. Der Blitz ließ zusätzlich allerdings das Haus in Flammen aufgehen. Damit nicht genug, wurde der Server anschließend noch mit Wasser getränkt und rostete vor sich hin, da das Haus nach dem Brand aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden konnte. Die Datenrettung gelang dennoch.

3.)Blöde Idee: Ein Mann, der sein Notebook mit an den Strand genommen hatte wollte es, als er schwimmen ging, nicht am Strand zurück lassen und nahm es deshalb mit – in eine Plastiktüte gewickelt! Wirklich dicht war die allerdings nicht und das Notebook anschließend ein Fall für die Datenretter.

4.) Als norwegische Polizisten die Wohnung eines Verdächtigen durchsuchen wollen, schmeißt dieser sein Notebook mit mutmaßlich belastendem Material einfach aus dem Fenster. Als das Notebook zwölf Stockwerke tiefer aufschlägt, zerspringt es in tausend Teile. Die Datenretter konnten dennoch E-Mails, Fotos und Videos wiederherstellen.

5.)Ein Mann stellte nach dem Einparken beim Aussteigen fest, dass er versehentlich gleich zwei Parkplätze belegt hatte. Er stieg also wieder ein, um die Position seines Autos zu korrigieren. Dabei bemerkte er allerdings nicht, dass ihm zuvor seine Kamera aus dem Wagen gefallen war. So wunderte er sich zwar über das anschließende Holpern beim hin- und her rangieren, sah die völlig zerstörte Kamera aber erst nach dem Aussteigen. Immerhin, wenigstens die Bilder konnten gerettet werden.

6.)Ein Fotograf in Thailand bemerkte, dass sich Ameisen in seiner externen Festplatte eingenistet hatten. Um dem Krabbeln ein Ende zu bereiten, entfernte er das Gehäuse und sprühte ordentlich Insektengift in die Platte. Dummerweise beendete das nicht nur zahlreiche Ameisenleben, sondern auch das der Festplatte.

7.)Manchmal entsteht der Schaden auch erst beim Versenden. Eine eigentlich nur leicht beschädigte Festplatte wurde zur Rettung zu den Experten geschickt. Die erhielten statt des leichten Falls einen komplizierten Totalschaden. Denn der Versender hatte die Platte lediglich in ein paar gebrauchten Socken verpackt, sodass die Festplatte ihren eigentlichen Schaden erst beim Transport zu den Rettern nahm.

8.)Ein seit zehn Jahren ungebrauchtes Notebook wollte seinen Dienst nicht mehr leisten. Der Grund dafür zeigte sich beim Öffnen durch die Ingenieure. Im Innern fanden sie hunderte tote Kakerlaken.

9.)Ein Kunde brachte eine Festplatte in einem tropfendem Beutel zur Rettung. Er habe gehört, eine defekte Festplatte könne dadurch repariert werden, dass man diese ins Gefrierfach legt. Das klappte offensichtlich nicht. Immerhin ließen sich die Daten retten.

10.)Erst in diesem Jahr bekam das Unternehmen einen Beutel mit Einzelteilen zugeschickt. Ein Rückruf beim Kunden erbrachte die Information, dass die Festplatte offenbar mit zahlreichen Hammerschlägen gezielt zerstört worden war. Immerhin eine Datei konnten die Retter von Kroll Ontrack wiederherstellen. Die genügte aber, um zu zeigen, dass ein bestimmter Mitarbeiter zuvor versucht hatte, die Daten zu zerstören. Damit konnte der Saboteur überführt werden.




Also ich finde die 8 sehr widerlich xD